Das prägende Erlebnis

Gebäude lassen sich aus verschiedenen Entfernungen betrachten. Nähern wir uns einem Bauwerk, so geben uns verschiedene Maßstäbe unterschiedliche Informationen. Sie lassen uns Dinge entdecken, zuvor Bekanntes neu interpretieren. Da ist zunächst das Gebäude als Ganzes. Es reagiert auf seine Umgebung durch seine Form, seine Farbe, seine Materialität. Nähern wir uns weiter, werden immer mehr Details sichtbar, schließlich treten feinste Muster und Strukturen hervor. Stehen wir direkt vor einer Wand können wir dann beispielsweise die Maserung von Hölzern oder von Natursteinen erkennen.

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Zink als Wertanlage

In der Nachbarschaft des Büros von VM Building Solutions in der Schweiz wird gerade ein altes Betriebsgebäude saniert. Nach der Aufstockung mit zusätzlichen Attikawohnungen bekommt das Haus nun eine neue Außenhülle. Ein näherer Blick auf den Bauprozess und seine Herausforderungen lohnt. Denn diese Hülle zeichnet sich durch eine hinterlüftete Fassade mit hochwertigen, handgefertigten Schindeln in der Oberfläche QUARTZ-ZINC aus. Zink als Wertanlage weiterlesen

Vom Tresen an die Wand: Zink in Innenräumen

Metall erwartet man in Innenräumen in Form von Teilen des Mobiliars oder der Fenster, gegebenenfalls als Kerzenleuchter oder Teil der elektrischen Beleuchtung und eine alte Bezeichnung für den Tresen in Pariser Bistros ist „le zinc“. Nur selten wurde in der Architekturgeschichte mehr Metall im Inneren von Gebäuden eingesetzt. Dies ändert sich an der Wende zum 20. Jahrhundert.

notre dame du travail zeichnung klein
Notre-Dame-du-Travail, Paris 1902, Architekt: Jules Astruc
Während die Kirche von außen als Steingebäude erscheint, wird der Innenraum durch die Verwendung von Eisenstützen und Trägern bestimmt.

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