Metall erwartet man in Innenräumen in Form von Teilen des Mobiliars oder der Fenster, gegebenenfalls als Kerzenleuchter oder Teil der elektrischen Beleuchtung und eine alte Bezeichnung für den Tresen in Pariser Bistros ist „le zinc“. Nur selten wurde in der Architekturgeschichte mehr Metall im Inneren von Gebäuden eingesetzt. Dies ändert sich an der Wende zum 20. Jahrhundert.

Während die Kirche von außen als Steingebäude erscheint, wird der Innenraum durch die Verwendung von Eisenstützen und Trägern bestimmt.



